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zürcher Gerichte, Ruedi Kieser

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Res8

Filz & Vetternwirtschaft

Justiz Kanton Zürich

  

Der schweizer Justiz-Skandal Mansour [1] [2] [3] treibt neue, geradezu hirnrissige Blüten: Nun

droht der FDP-Präsident der zürcher Gerichte Rudolf Kieser kurz vor seinem Karrierenende noch

den Justizopfern seiner schweizer Gerichtsapparatschicks übelster Sorte. Man erinnert sich:

 

 

 Der Schweizer-Demokrat Christoph-Spiess [Grind hier] verurteilte einen Unschuldigen zu 10

   Monaten Haft bedingt und einer Zwangstherapie bei einem Kaffeesatzleser [hier] ohne jegliche

   Beweise, ohne Indizien, ohne rein null und gar nichts – hier die Fact's

 

 

 Der SVP-Mogul Kurt Balmer [Grind hier] liess das Justizopfer verhaften und die Strafe von 10

   Monaten bedingt umwandeln in eine sog. "Therapie" in einem Zuchthaus. Der unschuldig Verurteil-

   te wurde auf Befehl Balmer der Freiheit beraubt. Balmer hat sich bis zur Stunde nie entschuldigt!

   

  

 Erst mal ein geschlagenes Jahr lang musste dann das Opfer der zürcher Justiz-Mafia auf einen

   "Therapie"-platz warten, faktisch in Isolationshaft im zürcher Hinterland eingekerkert, bis dieser

   deutsche Staatsbürger Urbaniok Frank [Grind hier] mit seiner Hokuspokus-"Therapie", naja...

 

   Damit war die Strafe für den unschuldig und ohne jegliche Beweise verurteilten Hassan Mansour

   bereits längst verbüsst. In Isolationshaft musste das Opfer durch Trennscheibe getrennt seine

   Ehefrau Marion, schweizer Bürgerin allerbesten Ruf's und ohne Fehl' und Tadel, zu Besuchen mit

   den Händen an der Glasscheibe empfangen. Die zürcher Apparatschiks [click hier] unter Ruedi

   Kieser eben und der ebenso Muster-Rechtsstaat der Diktatur NordKorea [click] lassen grüssen.

   

   

 Statt entlassen zu werden, bogen es dann aber diese elenden Schergen und der Cäsar in der

   Arena über «Leben und Tod», über Freilassung oder Elend befehlender Frank Urbaniok [hier]

   aus Deutschland sowie seine Trabanten [hier Bericht zu Korruption, Filz und Vetternwirtschaft]

   pässlich hin, dass ihr Opfer statt den ursprünglich 10 Monaten bedingt, sage und schreibe DREI

   JAHRE eingesperrt wurde in einem schweizer Hochsicherheitsgefangenenlager. Das lief alles

   unter dem Titel einer "ärztlichen Therapie".

   

            Jeder so "Therapierte" bringt dem Guru Urbaniok und seinem Gefolge bares Geld in Hülle

            und Fülle. Danebst steht in den Akten von Zwangsmedikation, also unter Zwang den

            Opfern Gifte und sog. Medikamente einzuträufeln um sie für sog. "Therapien" gefügig zu

            machen. Es soll den Opfern der Wille gebrochen werden. Da läuft es einem kalt den Rücken

            runter, wenn man solche Methoden der Gehirnwäsche und Menschenversuche wie zu Zeiten

            des Beamten Heinrich Himmler in den Akten von schweizer Justizopfern nachliest (die Redak-

            tion von swiss1 hat diese Akten gesichert und wird sie publizieren).

   

            Die "Therapien" des Guru's Urbaniok aus Deutschland kosten sehr viel Geld, nebst Pharma-

            ka, Spritzen und Pillen (siehe hier) womit die Gefangenen und Zwangstherapierten in schwei-

            zer Zuchthäusern und das anno 2013(!) auch psychisch niedergemacht werden.

            Im Gegensatz zur freien Wildbahn, wo bessere Psychiater mehr und die Schlechten keine

            Kundschaft haben, kennen Zuchthauspsychiater derlei Sorgen nicht. Denn sie holen sich

            ihre Patienten so etwa wie der Fuchs die Hühner im Hühnerstall und jene Opfer ebenso nicht

            ausweichen können. Wen wundert's, dass Frau Marion Mansour als [Zitat aus Akten] "therapie-

            störend" diagnostiziert wurde, da sie den faulen Zauber durchschaute, welcher da an ihrem

            Mann wie beim Bockspringen mit der blinden Kuh vom Stapel laufen sollte.

 

 

 Im Gegensatz zu Prozessen vor Gericht, wo dem Angeklagten das Fell über die Ohren gezogen

   wird im Beisein eines Verteidigers und die Öffentlichkeit des Verfahrens nicht grad' jede erdenkliche

   Schindluderei erlaubt, gibt's theoretisch immerhin Rechtsmittel gegen Urteile. Es wird damit der

   Anschein eines Rechtsstaates vorgegaukelt.

 

   Zwar hackt die eine Krähe der Ihresgleichen kaum ein Auge aus und bei Gutheissung eines Rekur-

   ses durch ein nächstes Gericht kann ein Urteil immerhin um einige Nuancen korrigiert werden. Im

   minimen einstelligen Prozentbereich kommt es sogar vor, dass das schweizer Bundesgericht eher

   wie bei einer Lotterie als aufgrund seriöser Prüfung, hin und wieder ein kantonales Urteil kippt.

   Nicht selten aber formulieren es dann die kantonalen Potentaten einfach etwas anders rum und

   so im Endergebnis exakt gleich es auch das Bundesgericht im zweiten Anlauf absegnet und sich

   leistet, sich gar selber zu widersprechen. Lesen Sie mal bei  www.swiss-despots.org  oder

   auf der Homepage von Rechtsanwalt Edmund Schönenberger, www.demokratie.swiss1.net

 

   Das Ziel ist klar: Es soll die zirkusreife Show ablaufen, dass da einigermassen gerecht "Recht" ge-

   sprochen werde. In Tat und Wahrheit ist das allerdings reine Augenwischerei. Schon zu oft gab

   es Fälle, wo ein Anwalt kurz vor einer Gerichtsverhandlung bei der Gerichtskanzlei spontan die

   Akten unerwartet einsah und dann das bereits fertige und unterschriebene Urteil vorfand. Die

   anschliessende Gerichtsverhandlung mit Beweisaufnahme, Zeugen und dem vollen Programm

   inklusive den Zirkus-Roben der Richter, den schwarzen Teufelshüt'chen sowie blutroten Lumpen

   je nach Landstrich verschieden, war somit bloss noch Show und der Anwalt plädierte als Clown

   zum Amüsement. Denn eben, das fertige unterschriebene Urteil stand bereits vor der Verhand-

   lung fest. Zeugen interessierten nicht wirklich und Beweise sind oft bloss störend.

 

            Wird nun aber unter der staatlichen Gewalt eine Zwangstherapie befohlen,  hat der Ver-

            knurrte keine Chance. Er ist den Göttern in Weiss und deren Willkür ausgeliefert: Ohne Ver-

            teidiger und ohne geringste Chance auf irgend ein Rechtsmittel. Solche "Therapien" sind mehr

            oder weniger lebensfremde Gespräche des Verknurrten mit einem forensischen Psychiater,

            der sich alles erlauben kann. So provoziert der Arzt sein Opfer schon mal bis auf's Blut, bloss

            um zu testen, ob der so Gefolterte dreinschlägt oder die Erniedrigungen schluckt. Allein

            so ein schrulliger Psychiater bestimmt, ob jede Woche oder bloss jeden Monat oder wann

            auch immer eine solche "Behandlung" stattfindet.

  

            Und derselbe Psychiater bestimmt ganz allein, ob der so Geplagte nach drei, fünf oder erst

            nach zehn Jahren als sog. "geheilt" aus dem Zuchthaus entlassen werden kann. Es ist dies

            Hokuspokus in Reinkultur und je länger der Sadist  Arzt "behandelt", desto üppiger klingelt

            sein Geldbeutel.

  

            Es ist wie beim Hütchenspiel mit der Erbse, wo der Gott in Weiss pseudo-wissenschaftlich

            den Zwangstherapierten seinen Menschenversuchen unterzieht und schaut, wie er denn

            reagiert. Der Herr über Leben und Elend schreibt sodann dem Richter in komplizierten

            Fachausdrücken ein sog. "Gutachten" über den Hirnzustand seines Zwangspatienten. Der

            Richter verlängert dann, nach oben offen, die "Therapie" ganz nach den Wünschen und der

            Geldgier des Psychiaters. Ein tatsächlich bombensicheres Geschäftsmodell ! – Werde reich

            durch Plappern und Provozieren.

   

            Zahlen tut all' das der Steuerzahler und mit Millionenbeträgen die Krankenkassen zum

            Schaden des Volkes [Bericht hier]. Doch der Präsident der zürcher Gerichte, Ruedi Kieser,

            FDP-Mitglied, erdreistet sich noch immer, die Schweiz einen Rechtsstaat zu nennen, auf

            dass die Hühner lachen.

 

 

   

 Das Schweizerische Bundesgericht (Mathys Hans SVP, Schneider Roland Max SVP, Denys Christian

   Grüner, Arquint Hill Mengia Ladina Schreiberin) erkannte dann (26. Juni 2012), dass diese Haft illegal

   sei. Doch es vergingen weitere Monate(!) ins Land, bis dieses Gesindel der zürcher Justiz-Mogulen

   endlich ihr Opfer freiliessen. Wer solchen schweizer Beamten mal in die Klauen geraten ist, kämpft

   gegen Windmühlen, von normalem Menschenverstand schon eh' keine Rede.

   Zum Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember 2012 erst, war es dann soweit.

 

   Wie eine Löwin hatte die Ehefrau Marion Mansour gekämpft, zig'tausende von Franken in Anwälte

   verbuttert und schier Tag und Nacht Eingaben über Eingaben verfasst, drei lange Jahre lang ihr

   Herzblut gegeben, um ihren unschuldigen Ehemann, mit dem sie bereits sieben Jahre zusammen

   ist (seit 5 Jahren rechtmässig verheiratet) endlich diesem Beamtenpack und den Gerichtsadlaten

   des Kieser Rudolf FDP zu entreissen. Doch Frau Marion Mansour hatte nicht mit den Tricks der

   Falschspieler und der Verlogenheit der zürcher Justiz gerechnet....

  

 

 

 Die Tore des Hochsicherheitsgefangenenlagers öffneten sich zwar, doch draussen stand nicht

   etwa die Ehefrau des Justizopfers, sondern die Marionetten des zürcher Justizfilzes: Das Opfer

   wurde abermals in Handschellen und Fussfesseln gelegt und direkt in die berüchtigte Kaserne

   Zürich verschleppt, statt es freizulassen.

            Keiner der Polizeier hinterfragt solche Befehle, keine dieser Marionetten macht sich je

            ein Gewissen; sie würden ohne zu zögern den Gashahn aufdrehen wie es bei anderen

            Regimes geschah, wenn irgend so ein Kieser Ruedi dazu Befehl gibt oder eine Verfügung

            hinbrünzelt. Im Waadtland wurde ein Gefangener erstickt und die WOZ schrieb vom

            Todesknast Orbe nebst vielen weiteren Ungeheuerlichkeiten. Die Staatsbeamten

            funktionieren wie Roboter und das eigene Denken ist ihnen fremd. Wohl deshalb sprach

            Ex-Bundesrat Christoph Blocher, dass in der Schweiz Beamte nur in geschützten Werk-

            stätten gedeihen können und Recht hatte er.

 

   Dass Hassan Mansour zuvor vier Mal frei und unbegleitet bei seiner Ehefrau zuhause im Urlaub

   war nachdem das Bundesgericht die Haft als illegal erkannte und er logischerweise anstandslos

   jeweils wieder ins Zuchthaus zurückkehrte (keine Fluchtgefahr), interessierte niemanden.

   Dass der rechtmässige Wohnsitz des zu Unrecht Verurteilten nach wie vor die eheliche Wohnung

   ist und es immer war, wurde sogar in den Akten verfälscht – schier unglaubliche Vorgänge !

 

 

 

 Die Gerwig-Bircher [Grind hier] tritt nun auf den Plan! Diese Catherine, wie sie sich vornehm zu

   nennen pflegt, nächtigt in Ebmatingen (hier und hier) und arbeitet nicht etwa bei einer seriösen

   Firma als Schuhverkäuferin oder ehrbar im Harassenlager der Migros, sondern als Mutter ihrer

   Töchter Sophie Charlotte und Lianne Fleur als 50%-Richterin des Zwangsmassnahmengerichts

   unter dem Beamten Kieser Ruedi. Man gibt ihr sogar Essensgutscheine ab auf Kosten der ausge-

   bluteten SteuerzahlerInnen.

   So kann sie in der restlichen Zeit ihre Töchter mit der Mär vom Rechtsstaat Schweiz belügen vor

   dem Singen der Gute-Nacht-Geschichten. Typisch schweizerische Verlogenheit eben des Spiess-

   bürgertums. Und sie weibelt auch noch anderswo um Geld – siehe «Schwarze Liste», hier

 

   In Zürich ist sie ganz allein als Einzelrichterin mit ungeheurer Macht ausgestattet, welche einem

   Angst macht. Die Frau bringt es fertig, allglatt ihr Kabinett-Gericht als "nicht öffentlich" zu befehlen,

   sodass auf Gedeih' und Verderb ohne öffentliche Kontrolle die ihr geknebelt zugeführten von

   Zwangsmassnahmen gebeutelten Menschen, ohne so jemals irgend etwas beweisen zu

   können was da abging, der Allmacht dieser Madame Catherine Gerwig-Bircher, SVP-zackzack-

   Parteiobere ausgeliefert sind. Genau das tat sie auch mit dem unschuldig verurteilten Hassan

   Mansour, welcher wahrlich bereits genug durchmachte.

 

 

   Doch die Catherine Gerwig Bircher tat noch mehr: Ein von der Ehefrau alarmierter Anwalt teilte

   sein Mandat mit und wollte als Verteidiger von Justizopfer Mansour die Akten sehen. Hiezu ver-

   langte der Anwalt einen Aufschub der Verhandlung um einen Tag. Ohne Verfügung, ohne Begrün-

   dung dessen und selbstherrlich arrogant wies die Gerwig-Bircher den Anwalt ab. Sie hat damit

   nicht ihre Pflicht getan, sich an Recht und Gesetz zu halten. Sie hat gegen Bundesrecht

   verstossen und auch das Recht auf Verteidigung der EMRK mit Füssen getreten. So eine Person

   ist für das Amt einer Richterin nicht tragbar und sollte entfernt werden.

  

 

   Betrachten wir die schludderige Arbeitsweise der Gerwig-Bircher, welche sich wohl besser um

   Sophie Charlotte und Lianne Fleur kümmern sollte oder ihrem Mann Adolf mal ein warmes

   Essen zu kochen, statt um Justizopfer: In ihrem Gesalbe der Geschäfts-Nr Gl120489-L/U von

   Verfügung 12.12.2012 schreibt die Gerwig-Bircher subtil "ohne festen Wohnsitz in der Schweiz",

   obschon ein Click in die Dateien des zürcher Personenmeldeamts sonnenklar den 24.9.2007

   als Beginn der ununterbrochenen Wohnsitznahme in der Stadt Zürich gezeigt hätte (click hier).

   Auch das hat diese Madame versäumt und das, obschon sie es eigentlich wusste, es aber ganz

   subtil wider besseren Wissens falsch in die Akten eingetragen und so unterschrieben hat.

 

 

   Gerwig-Bircher hat die Akten weiter manipuliert: Sie wusste, dass der ihr geknebelt zugeführte

   Hassan Mansour verheiratet ist. Ein Click in InfoStar des schweizerischen Zivilstandsregisters

   hätte ihr bei seriöser Pflichterfüllung den Auszug aus dem Eheregister gezeigt (click hier).

   Doch seriös arbeitete die Gerwig-Bircher nicht: Sie unterliess es, diese wesentliche Tatsache

   in ihrer Verfügung aktenkundig zu machen und erwähnte "einfach" gar keinen Zivilstand....

   Liest man dann noch den letzten Absatz auf Seite 4 der Gerwig-Verfügung, so fragt man sich,

   wo denn die Frau Jurisprudenz studiert hat um so einen absoluten Seich von sich zu geben.

 

 

 

 Wir kommen nun aber zur  Krönung  des schweizer Justiz-Skandal Mansour: Unterm

   9.1.2013 legte sich der Herr Präsident der zürcher Gerichte, der FDP-Mann Ruedi Kieser,

   höchst selber ins Zeug und schrieb da drauflos. Er verhöhnt gar noch die Opfer.

   Mit Sicherheit kannte er zuvor den Justiz-Skandal nicht und er hat sich offenbar auch nicht um

   Einzelheiten bemüht. Er schrieb seinem Opfer Marion Mansour einen Drohbrief. Denn

   schweizer Beamte ertragen die Kritik nicht, was sie mit Diktatoren gemein haben. Und das

   Opfer hat ihm eine lange 6-seitige Antwort geschickt; Klartext gesprochen.

 

   Denn die Wahrheit wird der Ruedi nicht unterdrücken können. Er sollte sich vielmehr schämen:

   Liest man nämlich den Mailverkehr des Zuchthausdirektors Ueli Graf mit den Schergen der Justiz-

   Mafia des Landstrichs Zürich wird klar: Ueli Graf war wenigstens ehrlich. Er schrieb [Zitat]

        "...hat sich unser System im Falle Mansour ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert."

   Dem bleibt nichts mehr beizufügen. Man muss es bloss noch breit publizieren. Als Mahnmal !

   So kann es auch Rudolf Kieser lesen, der ja bald mit feudaler Rente gesegnet sich dem schweizer

   Ruhestand hingeben wird. Über die Opfer redet man nicht mehr.

 

 

  

 Zur Politik der Ausschaffung krimineller Ausländer – hier

 

 

 

 

 Download

 

Drohbrief Kieser Ruedi

 

Antwort Opfer Marion Mansour

 

Ganze Webseite

 

Weihnacht

 

 

Wohnsitzbestätigung

 

 

Mailverkehr Ueli Graf / Patzen

 

 

Auszug Eheregister

 

 

       

 

 

 

 
  
 
 

 

                Der Knüppel des Ruedi Kieser

 

 

 

Marion Mansour

 

Zürich, 23. Januar 2013

Organistin Reformierte Kirche Zürich

.                  .strasse

 

.                  .

 

 

 

 

 

 

Herr                  Persönlich

Rudolf Kieser (FDP)

Präsident Bezirksgericht Zürich

Badenerstrasse 90, Postfach

Tel 044 248 21 28

8026 Zürich

 

 

 

Catherine Gerwig-Bircher  –  Ihr Drohbrief vom 9.1.2013

www. swiss1.net/id/mansour   www.swiss1.net/info/mansour/grossmuenster  etc

 

 

 

Guten Tag Herr Ruedi Kieser

 

Ich bewerfe niemanden mit Schmutz, wie Sie mir absurd unterstellen.

 

Ob das, was Sie keck noch "Justiz" benennen, wie eine Diktatur den Willen durch-

stieren kann ist das Eine; welchen gigantischen Schaden Sie aber damit der Schweiz

verursachen durch die von Ihnen verschuldete Publikation solcher Skandale, müssen

Sie selber verantworten,   www.swiss1.net/id/weihnacht-switzerland    ist an Platz 1

bei den weltweiten Suchmaschinen, ebenso wie www.swiss1.net/id/gerwig-wc-rollen 

 

Die Generation Ihres Alters und Sie selber kurz vor Karrierenende hatten noch die

Einbildung der sog. "Obrigkeit" und der Klassen-Justiz sich das gebeutelte dumme

Volk zu unterwerfen habe. Auch Saddam Hussein hat genau für solches Gebaren

die gerechte Strafe bekommen und ebenso Muammar al-Gaddafi folgte ihm gottlob

nach. Im Zeitalter des Internets und der Staatsverdrossenheit der breiten Masse in

der Schweiz vor "denen da oben", ist Ihre Autorität durch Ihre Skandale, Mausche-

leien und Machenschaften längst hinüber.

Indem Sie aber mit dem Kopf durch die Wand wollen um koste es was es wolle

meinen unschuldig ohne jegliche Beweise und nicht mal schäbige Indizien verur-

teilten Mann auch noch zu deportieren, zerstören Sie damit die letzte Glaubwür-

digkeit der Schweiz als angeblich eines Rechtsstaates. Sie, Ruedi Kieser, sind dafür

verantwortlich mitsamt Ihren Gerichts-Baronen und der ganzen Horde von Vasallen

und Trabanten Ihres Volksrepressions-Apparates, wozu Ihre SVP-Dame Gerwig-

Bircher gehört, dass man Ihre Skandale in ganz Europa lesen kann. Normale Men-

 

                                                          - 2 -

 

schen werden sich dann zweimal überlegen, ob sie in so einem Land des elenden

Justizterror Schweiz noch Ferien machen und das Risiko eingehen wollen.

 

Heutzutage nützt es gottlob nichts mehr, den Schreibfinken irgend eines zürcher

oberländer Blattes oder Ihrer FDP-Parteizeitung an die Kandare zu nehmen damit

er die Skandale aus Amtsstuben nicht veröffentliche, da das weltweite Internet die

Zeitungen und jenen Filz aus früheren Tagen längst ablöste.

Die sogenannt "akkreditierten" Schreiber der Schweiz, welche Ihrem Apparat

willfährig zu Füssen kriechen und nur gerade das publizierten was nach Ihrem Maul

pässlich ist, werden bald ebenso verschwinden.

Die Volksherrschaft, was wirkliche Demokratie bedeuten würde, ermöglicht heute

jedermann die  freie Meinungsäusserung,  die von der "Obrigkeit" in hiesiger Pluto-

kratie  unter den Teppich gewischten Skandale selber weltweit und unverhinderbar

ans Tageslicht zu bringen. Die Ihresgleichen devote Journaille hat ausgedient, ob

es den Apparatschiks und Ihnen passt oder nicht, Herr.

 

Die Wahrheit scheint auch Ihnen, Ruedi Kieser, nicht zu passen. Ihr Exekutantin,

Catherine Gerwig-Bircher, scheint damit ebenfalls Mühe zu haben; eine Kopie

dieses Briefes schicke ich ihr deshalb an die Chalenstrasse 8B, 8123 Ebmatingen

Tel 044 422 26 51, 079 606 97 19 damit sie abends in Musse lesen kann, was sie

da angerichtet hat und auch die Beilagen dieses Briefes sieht. Die Krux mit der

Wahrheit muss sie sich entgegenhalten lassen, damit sie erkennt, wie jämmerlich

sie ihr Dossier in casu manipulierte ! – Wir kommen nun zu Ihnen:

 

 

Ihren zynischen und vor Verlogenheit triefenden Brief vom 9.1.2013, aufge-

geben am Folgetag und als B-Post, habe ich erhalten. Die FDP, in casu Sie, sich

mit der SVP, der Gerwig, verbrüdert wenn es um die Repression von BürgerInnen

geht, gemeinsam also gegen das Volk, sehe ich und werde mich und viele

Andere als Stimmbürgerin daran erinnern. Heute antworte ich Ihnen umgehend.

 

Ich bin folglich nur zum Steuernzahlen zwecks Ihrer Löhnung und jener

Ihrer Steigbügelhalter gut genug. Schwere Verstösse gegen die Menschen-

rechte (Recht auf eheliches Zusammenleben) durch Ihre Gerichte und den Schein-

Rechtsstaat Schweiz soll ich, laut Ihnen, hinnehmen ohne zu murren, ohne den

beamteten Tätern den Spiegel mit der Wahrheit entgegen zu halten, gell.

 

Wenn Sie also die Wahrheit als "mit Schmutz bewerfen" bezeichnen, dann muss

ich Ihnen recht geben. Mutmasslich sind Sie sich eher ans Verdrehen der Wahrheit

gewohnt und um das subtile Hinbiegen von Gesetz und wahren Fakten.

 

Doch wenn irgend so ein Sesselkleber eines Amtes oder Ihrer Gerichtsapparatschiks

"findet", man "müsste", heisst das allerdings noch lange nicht, dass das Volk und

 

                                                          - 3 -

 

der Bürger kuschen muss. Denn angeblich leben wir in einer Volksherrschaft. Leider

handelt es sich in Tat und Wahrheit um die verkappte Diktatur Schweiz und aus

diesem Grund Sie mir einen Drohbrief schickten (Kopie siehe unten), gleichsam wie

in allen Bananenstaaten so auch in der Schweiz, mir mit der Keule drohen.

 

 

Sie attestieren mir einerseits [Zitat]  "Wir haben Verständnis dafür...." und reden

von meiner [Zitat]  "persönlichen Not" und "was wir anerkennen und respektieren".

Dennoch wollen Sie mir wohl mit eben diesem Respekt aalglatt vorschreiben, wie

ich denn meinen [Zitat]  "tiefen Schmerz lindern" müsste, indem ich Beamte und

die Ihresgleichen, Rudolf Kieser,  nicht  mit der Wahrheit konfrontiere oder meine

Meinungsäusserung zu unterdrücken sei, wie Ihnen das pässlich vorschwebt.

Kommen Sie sich, Herr, mit solchen elenden Sprüchen nicht schäbig vor?

 

Ihre Adlatin Catherine Gerwig-Bircher machte es sich noch einfacher: Sie verwei-

gerte "aus Sicherheitsgründen" doch ohne jede Begründung eine öffentliche Ver-

handlung und schloss mich von ihrer Kabinett-Justiz aus, ohne mich anzuhören.

Meinem Mann verweigerte sie einen Verteidiger und verletzte so die EMRK gleich

registerweise als sie meinen Mann zu deportieren befahl, nachdem sie zuvor noch

pässlich die Daten/Akten manipulierte (siehe unten).

 

Um die Transparenz dieser, Ihrer "Justiz", sicherzustellen, können Sie diesen Brief

an Sie unter   www. swiss1.net/info/mansour/ruedi.kieser   nachlesen

um ihn auch der Nachwelt sowie der Geschichtsforschung zu erhalten.

 

Auch Dissidenten in China werden mit derlei hohlem Tuten ruhig zu stellen und

mundtot zu machen versucht. Mutmasslich haben Sie sich, Rudolf Kieser, jene

Methoden zum Vorbild genommen. Hierzulande lullen Psychiater – und Kritiker Ihrer

Machenschaften werden dann oft jahrelang in Irrenhäuser, psychiatrische Anstalten

oder Zuchthäuser versenkt, siehe  www.demokratie.swiss1.net    oder Urbaniok

unter www.kinderohnerechte.ch/justizvollzug   bzw. siehe die Archivreferenzen

        www.swiss1.net/ref/174218     www.swiss1.net/ref/174219  

        www.swiss1.net/ref/174244     www.swiss1.net/ref/174247

 

 

Dass mein Vaterland und welches SIE, Ruedi Kieser, hier vertreten, einer unbe-

scholtenen und ehrbaren Schweizer Bürgerin den Ehemann zu deportieren sogar

noch rechtfertigen will, stellt Sie auf dieselbe Stufe mit der Gerwig-Bircher. Soll

ich als Schweizer Bürgerin auf so ein schäbiges Vaterland denn etwa noch

stolz sein? Soll ich vor Ihr Haus am 1. August Nationalfeiertag singen kommen?

Soll ich weiterhin und nicht zu knapp tausende von Franken an Steuern zahlen,

um die eigenen Henker zu löhnen, also jene, welche meinen Mann der Freiheit

berauben? Wird das viele Geld meiner Steuern für die Schergen zu löhnen ge-

braucht, welche vor Ihrem Gehütt demonstrierende BürgerInnen nieder-

 

                                                          - 4 -

 

knüppeln? – Ihr Foto und Ihre Behausung habe ich bisher noch nicht publiziert,

obschon wichtige Koryphäen der Zeitgeschichte, also solche wie Sie, Herr, als vom

Volk fürstlich gelöhnter Beamter die diesbezügliche Transparenz würdig wären.

 

 

Ihre Niedertracht zeigt sich denn auch in Ihrer Drohung, exakt gleich wie in jedem

Totalitärstaat notorisch  [Zitat], "Wir werden Frau Bezirksrichterin Gerwig dabei

unterstützen, sich gegen diese widerrechtlichen Attacken zur Wehr zu setzen."

Ich rate Ihnen, Ruedi Kieser, doch auch gleich die 501 Pfarrer der evangelisch-

reformierten Kirche verhaften zu lassen, wovon Sie hier lesen,

       www.swiss1.net/info/mansour/grossmuenster [click...]

 

Wie Sie auf derselben Seite sehen täten, ist nicht nur Ihre 50%-Gerwig im Fokus

mit der Wahrheit konfrontiert zu werden, sondern auch Ihre beiden anderen verant-

wortlichen Philanthropen Balmer Kurt [hier] und Spiess Christoph [hier].

Was nun Ihre Catherine Gerwig-Bircher als krasse Fehlleistung und Ausdruck ihrer

SVP-zackzack-Doktrin verbockt hat, werden Sie dem Mailwechsel des Zuchthaus-

direktors Ueli Graf mit Ihren Beamten Thomas Manhart, Marcel Gölz, Hans-Jürg

Patzen und Renate Anastasiadis entnehmen, extra für SIE und die Weltöffentlich-

keit unter  www.swiss1.net/info/mansour/fdp-kieser-2    in Griffweite Ihrer Tasta-

tur bzw. Ihrer zwei Zeige-Finger gerückt (siehe unten).

 

 

Hätten Sie sich bloss halbwegs informiert wüssten Sie auch, dass mein Mann

unschuldig verurteilt wurde und das Schweizer Fernsehen über den Fall berich-

tete. Falls Sie nicht so schluddrig arbeiten täten, hätten Sie zumindest die Seiten

       www.swiss1.net/info/mansour/rundschau

       www.swiss1.net/info/mansour/update

gelesen, um vor Versand Ihres Drohbriefes an mich die Fakten etwas besser zu

kennen.

 

 

Wenn Ihre Gerichte unter Ihrer Fuchtel schon einen Unschuldigen verurteilen, so

kommt es einem noch grösseren Skandal gleich, wenn Sie, Ruedi Kieser, dann

auch noch die Opfer Ihrer sog. "Justiz" massregeln und verhöhnen wollen

und auch emeritierte Journalisten den von Ihnen geleiteten sog. "Rechts"staat in

Zweifel ziehen. Sie brauchen bloss zu lesen:

       www.swiss1.net/info/mansour/media/mueller

       www.swiss1.net/info/mansour/media/christian.mueller

Vielleicht sollten Sie mal aus 25 Jahren Journalistenerfahrung von Dr. Christian

Müller etwas lernen.

Denn leider hat die jüngere Journaille keine Zivilcourage mehr und plappert

Leuten wie Ihnen nach dem Mund.

Im Übrigen gebe ich Ihnen gerne drei Google-Links unter manchen Weiteren.

Bisher sind etliche zig' tausend Zugriffe auf den publizierten Skandal erfolgt und es

 

                                                          - 5 -

 

erfolgen täglich mehr von normalen Menschen (nicht Beamte) quer durch Europa,

       www.swiss1.net/id/mansour-google

       www.swiss1.net/id/svp-zackzack

       www.swiss1.net/id/gerwig-bierdeckel

 

 

Es würde Ihnen wohl so passen, wenn ich als Ihr Opfer still warten täte, was ich

bisher drei Jahre lang tatwww.kinderohnerechte.ch/justizvollzug    damit die

Knechte und Richter unter Ihrem Kommando mir meinen Ehemann deportiert

haben. Es wird auch von Vetternwirtschaft und Filz berichtet. Exakt gleich, Herr,

wie in einer Diktatur ! - Sie sollten es lesen und von Ihrem abgehoben hohen Ross

runter kommen zu jenen, welche Sie so fürstlich löhnen - das Schweizervolk und

ich als steuerzahlende Bürgerin und als Ihr Opfer.

 

 

Wieder andere Potentaten hierzulande versenken Dissidenten in Zuchthäuser, siehe

www.swiss-despots.org  und irgendwann wird das Volk aufstehen und sich gegen

solche Amtsstuben-Fürsten dezidiert zur Wehr setzen, welche im Gegenzug SVP-

Fast-Bundesräte welche eine Viertelmillion Franken veruntreuen keinen einzigen

Tag ins Gefängnis schicken und eine Trinkgeldbusse von 1'500.- beschliessen [1]. Klassenjustiz eben oder Kabinett-Justiz à la Gerwig-Bircher unter Ausschluss der

Öffentlichkeit. Ihr Brief an mich ist wie ein Knüppel, welcher in anderen Despoten-

Ländern geschwungen wird und alle nennen sich Rechtsstaaten, was auch Sie im

letzten Abschnitt Ihres Briefes dreist noch behaupten.

 

 

Sie schreiben mir noch "diese Verfügung kann angefochten und überprüft werden".

Wo aber kein Rechtsstaat ist und nicht eine gemäss EMRK wirksame Beschwerde

eingereicht werden kann, wie in jedem Bananenstaat so auch in der Schweiz, ist

eine sog. "Überprüfung" eine Lachnummer.

Noch nie hat eine Krähe einer Ihresgleichen ein Auge ausgehackt und der sog.

"Rechts"weg ist eine Falle nur für ganz Dumme.

 

Wie schreibt es doch Zuchthausdirektor Ueli Graf so treffend [Zitat] "...hat sich

unser System im Falle Mansour ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert." und

hier sein Briefwechsel im Originalton für Sie:

       www.swiss1.net/info/mansour/fdp-kieser

 

 

 

Ich erwarte, dass Sie die Fehlurteile welche gegen meinen Mann ergangen sind

nun endlich korrigieren. Und ich erwarte vorallem, dass Sie meinen Mann um-

gehend auf freien Fuss setzen damit er nach Hause kommen kann und so das Fehl-

urteil Ihrer SVP-Kameradin Gerwig-Bircher Kathrin korrigieren. Sie finden die

  

                                                          - 6 -

 

Bestätigung der Einwohnerkontrolle Zürich (festes Domizil!)  sowie unsere Eheurk-

unde (26.4.2007) im Internet, da Ihre Gerwig-Bircher diese wesentlichen Tat-

sachen in ihrer abstrusen Verfügung nicht mal erwähnte und so den Fall subtil

manipulierte,

       www.swiss1.net/info/mansour/update

 

 

Im nächsten Brief an mich sollten Sie in Ihrem fortgeschrittenen Alter das Wort

«Entschuldigung» zu gebrauchen lernen für das, was Sie und Ihresgleiche Kumpa-

ne mir als Schweizer Bürgerin bisher angetan haben. Danach können Sie das Buch

von Rechtsprofessor Dr iur Franz Riklin lesen, www.swiss1.net/archive/riklin-book

der von den Machenschaften des Totalitärstaates Schweiz berichtet. Vielleicht

müssen Sie ja auch den Universitäts-Professor verhaften lassen und irgend eine

Putzfrau Ihres Gerichts [Zitat] "...dabei unterstützen, sich gegen diese widerrecht-

lichen Attacken zur Wehr zu setzen", Herr !

 

 

                                                                           Marion Mansour

                                                                    

 

 

 

Kopien:        separate Verteiler-Liste

                     Catherine Gerwig-Bircher, Chalenstrasse 8B, 8123 Ebmatingen

 

Beilagen:   Online unter  www.swiss1.net/id/fdp-kieser

                                                                  ruedi.kieser

 

 

              Wohnsitzbestätigung Personenmeldeamt Zürich

              Familienausweis

              Auszug aus dem Eheregister

              Wohnsitzbestätigung Personenmeldeamt Zürich

              Mailverkehr Ueli Graf / Hans-Jürg Patzen

              Hans-Jürg Patzen an Ueli Graf

              Politik der Ausschaffung krimineller Ausländer

 

 

Die Transparenz der Justiz ist eine Alternative zu der in der Regel praktizierten

Mauschelei der schweizer Richter-Kohorten. Der Schriftwechel des Präsidenten

des zürcher Gerichts mit dem Justizopfer wird deshalb europaweit publiziert:

 

             Online unter  www.swiss1.net/info/mansour/ruedi.kieser

                                                                                               fdp-kieser

                                                                                               kieser.ruedi

                                                                                                kieser.ruedi-beamter

                                                                                               rudolf.kieser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      Ueli Graf, Zuchthausdirektor an:

      die Beamten Marcel Götz, Thomas Manhart, Hans-Jürg Patzen,

      Renate Anastasiadis, Günther Weber:

      Der Beamte Hans-Jürg Patzen an:

      Ueli Graf, Zuchthausdirektor

      sowie an Marcel Götz, Renate Anastasiadis, Günther Weber

 

 

Aktuelle angeforderte Wohnsitzbestätigung (17.12.2012), Zuzug vom 24.9.2007

samt Angabe des Zivilstands von Hassan Mansour (verheiratet mit Marion Mansour)

 

 

Familienausweis Eidg. Zivilstandsregister unter Angabe der beiden Ehepartner

 

 

 

Auszug aus dem Eheregister des Eidg. Zivilstandsamtes

 

 

 

 

Zur Politik der Ausschaffung krimineller Ausländer & Asylanten

 

Weshalb publiziert swiss1.org den Fall Mansour, wo es doch um Vergewaltigung geht ?

 

Um es vorweg zu nehmen: swiss1 ist dafür, dass kriminelle Ausländer aus der Schweiz

ausgeschafft werden. Sofort und ohne Ausnahme. Denn das souveräne Schweizervolk hat

das  genau so  bestimmt und der Volkswille ist in jedem Fall zu achten.

Das Schweizervolk verlocht ausserdem mehr als 7 Milliarden Schweizerfranken, jedes Jahr,

für Asylanten und Ausländer (Quelle: www.schweizerzeit.ch) und streicht dementgegen

Invalidenrenten für SchweizerInnen, will die Altersvorsorge und Renten reduzieren und überall

dort abbauen, selbst bei der Armenfürsorge, wo es um das eigene Volk geht.

Stattdessen haben die Polit-Kaste und der Beamtenapparat zum Schaden des Schweizervolkes

nicht nur Millionen, sondern Milliarden von Franken für nicht geschuldete Kohäsionsbeiträge an

gewisse Staaten zum aus dem Land pumpen übrig und die Beamtenmeute verlocht weitere gigan-

tische Beträge, entgegen dem klaren Volkswillen, in die Totgeburt EU (Europäische Union).

Es werden sogar SchweizerInnen aus ihren Wohnungen auf die Strasse geworfen um in den

Wohnungen der Schweizer Schein-Asylanten zu verhätscheln; schier unglaubliche Vorgänge

des schweizer Beamtenpacks, siehe  www.swiss1.net/info/berneck-skandal  und kein Politiker

tut wirklich etwas dagegen, ausser viel zu plappern und händeringend die Achseln zu zucken.

Auch die für die Masse des Volkes schädliche Personenfreizügigkeit liess die Löhne schrumpfen

und die Wohnungspreise explodieren. Die linken Gutmenschen und die Krämer des Landes sind

daran schuld; die elenden Abzocker also! - Doch auch die SVP ist kein Haar besser.

 

Swiss1 ist nicht der Meinung wie gewisse Linke und Nette, dass man den Volkswillen ver-

wässern müsse und es gehört nicht zu den Menschenrechten, im Gastland Schweiz trotz

verübter Delikte dennoch verbleiben zu dürfen.

 

Zu ausländischen Kriminellen gehören zB Sozialhilfe-Betrüger, Räuber, Drogenhändler, Verge-

waltiger, Mörder. Diese sind «ohne wenn und aber» nach Strafverbüssung automatisch und

ohne spätere Einrede des Landes zu verweisen und auszuschaffen.

 

 

 

Weshalb also, soll man bei Hassan Mansour eine Ausnahme

machen ?  – Er wurde doch wegen angeblicher Vergewaltigung

verurteilt.

 

    Ja eben, wegen angeblicher Vergewaltigung. Wer aber die Akten sorgfältig studiert

    sieht sofort, dass Hassan Mansour kein Delikt verübt hat. Er wurde unschuldig von

    unseriös arbeitenden Beamten und selbstherrlichen schweizer Richtern verurteilt.

    Wäre die Schweiz ein Rechtsstaat und die Richterhorde nicht eine Zusammenrottung von

    Technokraten, würde das höchste ethische Recht auch für Mansour gelten: In dubio

    pro reo. Die Maxime der Wahrheitsfindung und im Zweifel für den Angeklagten wird

    in der Schweiz mit Füssen getreten und durch eine prozedurale "Wahrheit" ersetzt,

    welche oft mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Doch bitte urteilen Sie selbst:

 

 

    Nach bald 20 Jahren Aufenthalt in der Schweiz, lebte Hassan damals  9 Jahre lang

    mit seiner damaligen Lebenspartnerin zusammen und hatte mit ihr  drei Kinder.

    Den Akten entnimmt man, dass die Tussi manchmal sagte, sie wisse nicht ob sie nun

    wirklich wolle oder vielleicht doch nicht und meinte damit den Geschlechtsverkehr.

    Vermutlich kamen also die drei Kinderlein vom heiligen Geist gezeugt zur Welt. Oder

    von der frischen Luft. Mehr dazu finden Sie im ausführlichen Sachverhalt, hier

 

    Die Akten hat swiss1.org sorgfältig durch Anwälte prüfen lassen. Daraus ergibt sich

    doch tatsächlich und schier unglaublich, dass es der Frau sage und schreibe erst

    9 (neun) Monate später(!) einfiel, angeblich von ihrem Partner und Vater ihrer drei

    Kinder, ein Mal an einem Nachmittag vor neun Monaten vergewaltigt worden zu sein.

 

    Toll ! – Und deshalb zeigte sie ihren Partner kurz mal bei der Polizei an; eben neun

    Monate später nach der sog. "Tat".....   Die schwer drogensüchtige Schweizerin konnte

    nicht mal mehr das Datum sagen. Dessen ungeachtet schlug Spiess zu: Der Richter

    Christoph Spiess, Schweizer Demokrat (hier Grind), verurteilte den Mann dennoch.

    Ohne Beweise, ohne Verletzungen, ohne irgend einen Arztbericht, ohne Indizien, ohne

    null und gar nichts. Man glaubt es kaum, richterliche Intuition eben oder Vermutung.

    Und so wurde ein Unschuldiger von der Polizei sofort abgeholt und die Frau hatte

    gewonnen: Sie verweigert dem Mann jeglichen Kontakt zu seinen Kindern.

 

 

Weshalb also, soll man bei Hassan Mansour eine Ausnahme machen ?  – Er wurde doch

wegen angeblicher Vergewaltigung verurteilt.

 

    Hassan Mansour darf nicht ausgeschafft werden, weil er kein Delikt verübt hat.

    Er hat offensichtlich nie jemanden vergewaltigt und schon gar nicht die Mutter seiner

    Kinder. Inzwischen lernte er vor rund sieben Jahren, im August 2005, seine heutige

    Ehefrau Marion, bestbeleumdete Schweizerin, Organistin der evangelisch-reformierten

    Kirche, Musiklehrerin und Pianistin kennen. Anderthalb Jahre später, im April 2007,

    heiratete das Paar. Es führt eine glückliche, harmonische und normale Beziehung. Von

    Gewalt konnte freilich nie die Rede sein.

 

 

Viel interessanter in diesem Zusammenhang sind die heutigen Tendenzen von Frauen, die Lust

nach einem anderen Partner mit der Einkerkerung des Freundes oder Ehemannes zu beginnen.

Lesen Sie dazu auch die interessanten Ausführungen und die internationalen Verbindungen bei

der Opfer-Vereinigung für Männer www.antifeminismus.ch  oder das Neueste auch bei der

www.antifeministenzeitung.ch  Sie finden seriös recherchierte Berichte zuhauf vorallem bei der

Organisation www.kinderohnerechte.ch

 

Sicher erinnern Sie sich auch an die Beispiele von Wetter-Star Jörg Kachelmann oder des Wiki-

leaks-Gründers Julian Assange nebst vielen weiteren tragischen Situationen, wo der Mann

Opfer einer Schlächter-Justiz wurde, welche mit Lotterie mehr zu tun hat als mit

Wahrheitsfindung.

 

Es fällt Einem wie Schuppen von den Augen wenn man die Akten analysiert, dass der gute

Mann Hassan Mansour Opfer einer schändlichen Falschbeschuldigung wurde.

                                                                                                                                       ^

  

 

 

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Political campain against Switzerlands despotic so called "justice" and their numerous victims of totalitarian power abuse

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